Willi-Oltmanns-Stiftung

Aktuelles


Norddeutsche Landschaften in Öl


Am Samstag, 14. Oktober 2017, wird das Malerhaus von Willi Oltmanns, Klosterdamm 72 in Delmenhorst, von 14 bis 17 Uhr wieder für interessierte Kunstfreunde geöffnet. Gezeigt werden 20 Landschaftsgemälde aus der Mitte der 1960er Jahre bis in die 70er Jahren hinein, als Willi Oltmanns die volle Virtuosität seiner Ölmalerei entwickelte. Es sind Motive, die er in Nordwestdeutschland gefunden hat und auf seine spezifische Weise malerisch formulierte.

Für den Besuch ist keine Anmeldung notwendig und der Eintritt ist frei. Die Besucher sind im Anschluss an den Atelierbesuch zum Teetrinken eingeladen.



Malerhaus nach Sommerpause wieder geöffnet


Malerhaus öffnet wieder seine Türen für Besucher

 

Nach der Sommerpause öffnet das Malerhaus von Willi Oltmanns, Klosterdamm 72, am kommenden Samstag, 16. September, von 14 bis 17 Uhr seine Türen für interessierte Kunstfreunde. Zu sehen sind neben dem Haus des Malers mit den Wohnräumen und dem Atelier, der Garten sowie eine Auswahl von Aquarellen, die v.a. Stillleben und Blumenmotive zeigen. Auch Kinder und Jugendliche sind herzlich eingeladen, einen Blick in das Malerhaus zu werfen und damit den Maler kennenzulernen. Auf Fragen zum Leben und Werk des Künstlers gibt Dr. Wiebke Steinmetz bei einer Tasse Tee und Kuchen Auskunft.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.



Frühlingshafte Aquarelle im Malerhaus


Aquarelle mit Blumen- und Stillleben-Motiven sind am kommenden Sonntag, 14. Mai, von 14 bis 17 Uhr zu sehen. Die Willi-Oltmanns-Stiftung lädt in unregelmäßigen Abständen zur Besichtigung in das Malerhaus am Klosterdamm 72 in Delmenhorst ein. Dieses Mal werden Aquarelle gezeigt, die selten oder auch bisher gar nicht öffentlich gezeigt wurden. Es sind Arbeiten aus den späten 1940er Jahren bis Ende der 1970er Jahre.

Willi Oltmanns (1905-1979) war ein wahrer Meister des Aquarells und hat über 3.000 Werke in dieser Gattung gemalt. Besonders die expressive Farbstimmung seiner Aquarelle fasziniert Kunstfreunde. Die Motive fand er häufig im Garten des Malerhauses und in seinem innerhäuslichen Umfeld. Zur Besichtigung lädt auch der neu gestaltete Garten des Hauses ein, der allerdings wegen der kühlen Witterung erst recht zaghaft zu blühen beginnt.

Fragen zum Leben und Werk des Malers beantwortet die Kunsthistorikerin Dr. Wiebke Steinmetz. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht notwendig.



Öffnung des Malerhauses


Interessierte Kunstfreunde sind am Sonnabend, 11. März, von 14 bis 17 Uhr im Malerhaus am Klosterdamm 72 herzlich willkommen. Es sind viele Bilder und persönliche Gegenstände des Künstlers zu sehen. Dr. Wiebke Steinmetz steht für Fragen zur Verfügung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.



Im Schnee – Malerei von Willi Oltmanns


 

Willi Oltmanns, Güterbahnhof im Winter, 1967

3. Februar bis 2. April 2017

KulturHaus Müller, Ring 24, 27777 Ganderkesee

Willi Oltmanns (1905-1979) hat seine Vorliebe für Winterbilder während seiner Zeit in der Künstlerkolonie Schreiberhau im Riesengebirge in den 30er Jahren entdeckt und die lebenslang immer wieder ausgelebt. Er schuf eine Vielzahl von Landschaften mit Schnee- und Eismotiven: Imposante winterlicher Berglandschaften aus der frühen Zeit in Schreiberhau, norddeutsche Landschaften mit Schneeresten, zugefrorenen Gräben und Bächen, schneebedeckten Bäumen und Pflanzen.

Von besonderem Interesse ist sein eindrucksvoller Umgang mit der Farbe Weiß.

Öffnungszeiten der Ausstellung Sonntag 11 bis 17 Uhr und bei Veranstaltungen der regioVHS Ganderkesee-Hude. Eintritt frei!

 

Begleitprogramm

Sonntagscafé mit Führung mit Dr. Wiebke Steinmetz

Sonntag, 12. März 2017, 15 Uhr und

Sonntag, 2. April 2017, 15 Uhr. Führung, Getränk und Kuchen 4.- €.

Führung für Kinder zur Ausstellung mit Karolin Kloppstech und Jennifer Gätjen

Sonnabend, 4. März 2017, 15-17 Uhr und

Sonnabend, 25. März 2017, 15-17 Uhr. Eintritt 2.- €

Bitte melden Sie sich zu den Veranstaltungen des Begleitprogrammes unter 04222-44444 an.



Nachexpressionistische Malerei von Willi Oltmanns (1905-1979)


Ausstellung im Königin-Christinen Haus in Zeven, Lindenstraße 11, 27404 Zeven

4. Dezember 2016 -  26. Februar 2017

 

 



mythos heimat Worpswede und die europäischen Künstlerkolonien


Ausstellung im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover

18. März bis 26. Juni 2016 (verlängert bis zum 17. Juli 2016)

In der Abteilung “Die Künstlerkolonie Schreiberhau im schlesischen Riesengebirge” wird das Gemälde “Tauwetter” (um 1937) von Willi Oltmanns gezeigt. Im Katalog der Ausstellung findet sich ein interessanter Beitrag von Dr. Johanna Brade vom Schlesischen Museum in Görlitz.



Ausstellung mit Willi Oltmanns Werken in Eutin


Ausstellung vom 28. April bis 2. Juni 2013 in der Leonhard Boldt Galerie in Eutin

Gemälde von Willi Oltmanns und Skulpturen von Bernhard Büsing

Eröffnung: Sonntag, 28. April 2013, 10.30 Uhr
Leonhard-Boldt-Straße 6-8

23701 Eutin

04521-7030



Ausstellung vom 7.4. bis 12.5.2013 in der Galerie Capriola, 63762 Großostheim-Ringheim


Ölgemälde und Aquarelle von Willi Oltmanns

07.04. – 12.05.2013

Willi Oltmanns

Gemälde aus dem Nachlass des Künstlers

Galerie Capriola
Oderweg 6
63762 Großostheim-Ringheim
Tel: (0 60 26) 74 05
Fax: (0 60 26) 99 69 04

Öffnungszeiten:
Mo. 15–19 Uhr
Mi./Do. 10–12 Uhr und 15–19 Uhr
Sa. 15–17 Uhr
So. 10–12 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung
EMail: galerie@capriola.de



Verleihung des 5. Willi-Oltmanns-Preises für Malerei


Preisvergabe des Willi-Oltmanns-Preis für Malerei 2012 an Ulrich Wilhelm Röpke

Preisvergabe und Ausstellungseröffnung im Kleinen Haus in Delmenhorst am Donnerstag, 8. November 2012, um 17 Uhr

Ulrich Wilhelm Röpke betreibt eine eigensinnige Malerei, in der die Wucht der Farbmassen von entschiedener Kraft und Dringlichkeit ist. Formal besteht eine Nähe zu Glenn Brown, der sozusagen das glattgeschliffene Pendant zu dieser Malerei darstellt (Stephan Berg, Bonn). An Bildstellen, wo sich Farbmassen zu Klumpen und Haufen verdichten, wird malerisch Bedeutung suggeriert und von scheinbar offensichtlichen Bildinhalten abgelenkt. Die menschliche Figur, die meist auf der unbehandelten Leinwand ihren Auftritt hat, stellt sich hier als in sich abgeschlossener Kosmos vor.
Eine Rezeption dieser Bilder beginnt zunächst mit der Wahrnehmung des figürlichen Motivs, beschleunigt sich dann auf eine Reise entlang von Bilddetails, in deren Folge das eigentliche Thema dieser Malerei hervortritt: Häute, Strudel, Wege und Pfade, die dort enden, wo neue beginnen.
Ulrich Wilhelm Röpke jongliert mit den selbstverständlich anmutenden Brüchen in seiner Malerei, nichtsdestotrotz paßt am Ende alles zusammen.
Schon zum Zeitpunkt der Entstehung ist diese Malerei Erinnerung, weil sie an ihrem Zielort Spuren wie Furchen und Texturen wie Blessuren hinterläßt.
Nach Fertigstellung eines Gemäldes begibt sich der Maler in die Betrachterrolle, wenn er mit der Fotokamera aus dem Gesamtbild Details seziert, die schlüssige Landschaftskompositionen sind.
Auch benötigt diese Malerei keine neuen Motive – sie bedient sich oftmals unverblümt bei Klassikern der Kunstgeschichte.

Die Ausstellung wird bis zum 6. Dezember 2012 gezeigt.


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